Wie können wir Sie im Bereich der Kühllagerung unterstützen?
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Laborkühlschränke für Pharma, Diagnostik & Forschung
Ein moderner Laborkühlschrank (auch Pharmakühlschrank bzw. Medikamentenkühlschrank) sichert die normgerechte Lagerung temperatursensibler Proben und Medikamente im Bereich +2 °C bis +8 °C. Für hohe Temperaturuniformität und schnelle Erholung nach Türöffnungen sorgt Forced-Air/Umluftkühlung. Je nach Modell unterstützen Auto-Defrost, filterloses Design (wartungsarm) sowie konforme/natürliche Kältemittel (niedriger GWP) einen stabilen und nachhaltigen Betrieb.
Typische Anwendungen:
- Impfstoffe und biologische Arzneimittel
- Reagenzien, Blut- und Gewebeproben
- Fertigspritzen und klinische Prüfmuster
- Referenzsubstanzen und Diagnostik-Kits
Unsere Kühlgeräte gibt es als Tischkühlschränke, Untertischgeräte und Standgeräte mit Voll- oder Glastür; explosionsgeschützte Ausführungen (ATEX) sind modellabhängig verfügbar. Für tiefere Temperaturbereiche empfehlen wir Ultratiefkühlschränke (−50 °C bis −86 °C) und kryogene Gefriergeräte (bis ca. −150 °C).
Service: Auswahl, Kalibrierung, Validierung und Wartung – alles aus einer Hand.
Produktvorteile & Bedienkomfort
- Mikroprozessor-Controller mit Mehrfachalarmen (High/Low, Tür offen) für maximale Sicherheit.
- Integrierter Datenlogger und USB-Export (modellabhängig) – lückenlose Dokumentation für Audits/Compliance.
- Schließsystem/Key-Lock, optional ATEX für sicherheitskritische Bereiche (je nach Serie).
- Energieeffizienz durch hochwertige Isolierung; Modelle mit ENERGY STAR verfügbar (modellabhängig).
- Innenraum & Ergonomie: verstellbare Böden/Schubladen, universelle Führungen und leiser Betrieb.
Wählen Sie einen Laborkühlschrank nach Ihren Anforderungen:
- Temperaturbereich & Stabilität: +2 bis +8 °C mit hoher Uniformität und schneller Recovery-Time (Forced-Air).
- Bauform & Platzbedarf: Untertisch/Benchtop für wenig Stellfläche, Standgerät für hohe Probendichte.
- Türtyp & Sicht: Volltür für beste Isolierung, Glastür für schnelle Sichtkontrolle und weniger Türöffnungen.
- Kapazität & Organisation: verstellbare Regale/Schubladen, universelle Führungen für flexible Proben-Layouts.
- Alarme & Monitoring: visuell/akustisch (High/Low, Tür offen), optional Remote-Benachrichtigung.
- Datenaufzeichnung & Schnittstellen: integrierter Logger, USB-Export bzw. Netzwerk (modellabhängig) für Compliance.
- Energie & Zertifikate: effiziente Isolierung, ggf. ENERGY STAR (modellabhängig).
- Sicherheit & Normen: Schloss/Key-Lock, ggf. ATEX; DIN 58345 nur wählen, wenn gefordert/unterstützt.
- Nachhaltigkeit & Wartung: natürliche Kältemittel (niedriger GWP), filterloses Design (modellabhängig).
- Garantie & Service: 5 Jahre Hersteller-Garantie auf Arctiko-Kompressoren; Unterstützung bei Kalibrierung/Validierung.
Langfristig sichere Kühllagerung
Erfüllt strenge Qualitäts- und Sicherheitsstandards (z. B. UKCA, ISO 9001). Key-Lock und – je nach Serie – ATEX-Optionen schützen wertvolle Inhalte.
Aufzeichnung & Alarmierung
Datenlogger mit USB-Export (modellabhängig); Alarme für High/Low und Tür offen – optional Remote-Benachrichtigung.
Effizientes Kühlsystem
Forced-Air verhindert Hot-Spots; Auto-Defrost hält den Betrieb stabil; filterloses Design reduziert Wartung (modellabhängig).
Leiser Betrieb
Reduziertes Geräusch-/Vibrationsniveau für den Laboralltag; LED-Innenbeleuchtung verbessert die Sicht (modellabhängig).
Nachhaltige Kühlung
Energieeffiziente Technik; konforme/natürliche Kältemittel mit niedrigem GWP; FCKW/FKW-frei.
ENERGY STAR (modellabhängig)
Sehr gute Energieeffizienz bei hoher Performance – ENERGY STAR je nach Modell verfügbar.
Sie benötigen statt Kühlung tiefere Temperaturen? Hier entlang zu
Ultratiefkühlschränken (−50 °C bis −86 °C) und
kryogenen Gefriergeräten (bis ca. −150 °C).
FAQ – Laborkühlschränke
Glastür: schnelle Sichtkontrolle, weniger Türöffnungen.
Volltür: beste Isolierung, geringere Energieverluste. Entscheidung nach Zugriffshäufigkeit, Sichtbedarf, Energiezielen.
Labormodelle bieten Uniformität, präzise Regelung, Alarme, Datenlogger/USB und oft Auto-Defrost – das minimiert Schwankungen und erfüllt Compliance. Haushaltsgeräte nicht.
Abtauzyklen werden so gesteuert, dass die Stabilität gewahrt bleibt. Wichtig: Forced-Air, freie Luftwege und aktivierte Alarme.
Untertisch/Benchtop: minimaler Platzbedarf, kurzer Zugriff. Standgerät: mehr Volumen, hohe Probendichte, optional Glastür.
In Bereichen mit explosionsfähigen Atmosphären kann ATEX nötig sein (Gefährdungsbeurteilung/Zone prüfen). Für Zugriffsschutz genügt oft Key-Lock.
Je nach Modell: Temperaturverläufe, Alarme, Türereignisse. USB-Export erleichtert Auswertung/Audits; externe Sensorik über Ports integrierbar.