Weitere Informationen zu diesen Produkten finden Sie hier:
Weitere Informationen zu diesen Produkten finden Sie hier:
Die optimale Lösung für langfristige Probenlagerung und Produktintegrität
Ultratiefkühlschränke kommen überall dort zum Einsatz, wo empfindliche Materialien sicher gelagert werden müssen – etwa in Biobanken, bei der Stammzelllagerung, für Impfstoffe, klinische Studienproben oder sensible Forschungsreagenzien. Sie sind damit eine unverzichtbare Lösung für Labore, Pharmaunternehmen und Forschungseinrichtungen.
Unsere Gefrierschränke für Ultratieftemperatur gewährleisten die sichere Aufbewahrung empfindlicher Materialien bei extrem niedrigen Temperaturen. Leistungsstarke Kompressoren und optimierte Airflow-Control / Direct-Cooling sorgen für konstante Temperaturuniformität – selbst bei häufigen Türöffnungen. Typische Einsatzbereiche sind die medizinische Forschung, Biotechnologie und die Pharmaindustrie. Die Systeme erfüllen strenge Qualitätsanforderungen wie GLP und GMP.
Unsere Labor-Ultratiefkühlschränke kombinieren stabile Temperaturkontrolle mit energieeffizienten Technologien. Je nach Serie kommen zweistufige Kaskadenkühlungen oder hocheffiziente Single-Compressor-Systeme mit VIP-Isolation und natürlichen Kältemitteln mit sehr niedrigem GWP zum Einsatz. Filterloses Design reduziert den Wartungsaufwand, schnelle Abkühlzeiten verkürzen die Inbetriebnahme. Unser Service unterstützt Sie bei Wartung, Kalibrierung und Funktionsprüfung umfassend.
Präzisionskühlung
Konstante −50 °C bis −86 °C mit Direct-Cooling und optimierter Luftführung – für exzellente Temperaturuniformität.
Benutzerfreundliche Steuerung
Intuitiver Controller mit Langzeit-Datenlogging, Mehrfachalarmen und Zugangsports für externe Sensorik.
Energieeffizienz
VIP-Paneele, natürliche Kältemittel und effiziente Kompressorkonzepte reduzieren Verbrauch und Wartung.
Flexible Aufstellung
110–240 V kompatibel, wechselbare Netzkabel, Vakuumventil und geräuschoptimierte Konstruktion.
Erhöhte Sicherheit
Beheizter Türrahmen, Schließsystem sowie optionale Remote-Alarme, LN₂-Backup und Redundanz.
Langlebiges Design
Robuste Bauweise mit Edelstahl-Racks, hoher Probendichte und ergonomischem Einhand-Griff.
Wichtige Auswahlkriterien für einen Ultratiefkühlschrank
Unsere Ultratiefkühlschränke sind als Benchtop-/Untertischgeräte für begrenzte Stellflächen, als Standgeräte mit hoher Probendichte sowie als Ultratiefkühltruhen für maximales Volumen erhältlich. Edelstahl-Racks und durchdachte Innenraumkonzepte sorgen je nach Bauform für hohe Kapazität, schnellen Zugriff und effiziente Probenorganisation. Welche Bauform am besten passt, hängt von Zugriffshäufigkeit, verfügbarem Platz und gewünschter Kapazität ab.
Bauform & Platzbedarf
Standgerät, Untertischlösung oder Ultratiefkühltruhe passend zu Ihren Räumen und Arbeitsabläufen.
Schrank: bessere Ergonomie, schneller Einzelzugriff, klare Ebenen/Racks, geringere Tiefe.
Truhe: weniger Kälteverlust beim Öffnen, oft leiser und energieeffizienter, großes Volumen.
Faustregel: Häufiger Probenzugriff → Schrank. Maximale Energieeffizienz/Volumen → Truhe.
Mindestens 10 cm Luftabstand rundum einplanen (Herstellerangaben beachten), keine Wärmequellen oder direkte Sonneneinstrahlung. Bodenlast und Geräuschpegel im Laboralltag berücksichtigen.
Temperatur & Stabilität
Temperaturuniformität für gleichmäßige Kälteverteilung und maximale Probenintegrität.
Standard-ULT-Geräte decken −50 °C bis −86 °C ab. Für tiefere Temperaturen bis ca. −150 °C sind kryogene Gefriergeräte die richtige Wahl. Für +2 °C bis +8 °C siehe Labor-Kühlschränke.
Nutzen Sie Racks und Boxen mit eindeutiger Beschriftung, eine feste Platzlogik (z. B. nach Projekt, Charge, Eigentümer) und halten Sie Türöffnungen unter 30 s. Temperaturkritische Proben gehören in die kältesten Zonen, häufig genutzte Proben nach vorn.
Energie & Betriebskosten
Hohe Energieeffizienz senkt Kosten und Umweltbelastung im 24/7-Betrieb.
Jede Türöffnung lässt warme Luft ein und erhöht Verdichterlaufzeit sowie Temperaturschwankungen. Maßnahmen zur Minimierung: Öffnungen bündeln, Inventarliste griffbereit halten, Innenklappen geschlossen halten, Proben vorsortieren.
Truhen verlieren konstruktionsbedingt weniger Kälte pro Öffnung – ein relevanter Kostenfaktor bei hoher Zugriffsfrequenz.
Alarme & Monitoring
Akustische und visuelle Warnungen bei Abweichungen, idealerweise mit Fernbenachrichtigung.
Remote-Alarme per SMS oder E-Mail ermöglichen eine Reaktion auch außerhalb der Laborbetriebszeiten. Regelmäßige Tests der gesamten Notfallkette sind essenziell.
Datalogging-Funktionen erleichtern die Dokumentation für GLP-/GMP-konforme Prozesse und die Rückverfolgbarkeit im Auditfall.
Sicherheit
LN₂-Backup, redundante Kühlsysteme, beheizter Türrahmen und gesicherte Verriegelung.
Bei hohem Probenwert oder regulatorischen Anforderungen sind redundante Kühlkreise oder ein LN₂-Backup sinnvoll – sie überbrücken Kompressorausfälle ohne Temperaturanstieg.
Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) sichert Steuerung und Alarmsystem bei Netzausfall. Kombiniert mit Remote-Monitoring entsteht eine lückenlose Schutzstrategie.
Normen & Zertifizierungen
Prüfung auf GLP-/GMP-Konformität zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen.
GLP- und GMP-konforme Geräte liefern prüffähige Dokumentation: kalibrierte Temperatursensoren, validierbare Steuerungssoftware und lückenlose Audit-Trails.
Bei der Beschaffung auf IQ/OQ-Unterstützung (Installations- und Qualifizierungsdokumentation) durch den Hersteller achten – das spart erheblichen internen Aufwand bei Behördenaudits.