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Vaisala FAQ Häufig gestellte Fragen zu Vaisala

Vaisala - Häufig gestellte Fragen

 



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Datenlogger-Genauigkeit - 0,10°C/1%RH oder 0,15°C/2%RH?

In Ihren Vaisala-Unterlagen ist teilweise eine Temperatur-Genauigkeit von ±0,10°C und eine relative Feuchte-Genauigkeit von ±1%, teilweise von ±0,15°C und ±2% angegeben. Was ist richtig?
Eigentlich sind beide Angaben richtig. Vaisala Datenlogger sind so konzipiert und kalibriert, dass sie eine Genauigkeit von 0,10°C / 1% RH (relative Humidity) aufweisen, womit sie wohl zu den genauesten batteriebetriebenen Datenloggern weltweit gehören.
Da sich Temperatur-, vor allem aber Feuchtesensoren über die Zeit sehr stark verändern können und Datenlogger in aller Regel jährlich kalibriert werden, ist den Anwendern wichtig zu wissen, wie genau ihr Datenlogger nach Ablauf eines Jahres noch sein wird. Vaisala garantiert bei sachgemäßer Behandlung eine Genauigkeit noch nach einem Jahr von besagten 0,15°C / 2% RH (!)

PoE - Was ist das ?

PoE steht für Power over Ethernet und bedeutet, dass an das Ethernet (IT-Netzwerk) angeschlossene Systeme direkt aus der IT-Leitung mit Spannung versorgt werden und kein separater Netzanschluss nötig wird. Hierfür wird die Spannung an beliebiger Stelle ins IT-Netz eingespeist, was oft im Bereich des Servers geschieht um dessen Notstromversorgung mitnutzen zu können.
Vaisala Datenlogger sind hiervon unberührt, da sie ohnehin mit einer 10-Jahres-Batterie ausgestattet sind. Dennoch bietet eine Einbindung der Datenlogger in die existierende IT-Infrastruktur über Ethernet zwei Vorteile: Erstens wird keine lokale Stromversorgung benötigt, und zweitens kann PoE einfach über die Notstromversorgung aufrecht erhalten werden.

Sind die Vaisala Kalibrier-Zertifikate DAkkS konform ?

Ja ! Vaisala Datenlogger werden im Vaisala eigenen A2LA akkreditierten DIN EN ISO/IEC 17025 Labor kalibriert und sind somit auf internationale Standards rückführbar. A2LA ist das nordamerikanische Pendant zu der deutschen DKD, der Schweizer SAS oder der österreichischen BMwA, die sich alle untereinander uneingeschränkt anerkennen.

Vaisala Datenlogger zeigen nie Batterieprobleme - Wie muss ich das verstehen ?

Viele auf dem Markt verfügbare Datenlogger zeigen Batterieprobleme, die in zwei Hauptkategorien zusammengefasst werden können: Lebensdauer und Kontaktprobleme.
In beiden Fällen kann es passieren, dass mitten in einer wichtigen Validierungsphase der Logger seinen Dienst versagt und wertvolle Daten verloren gehen bzw. nicht vollständig aufgezeichnet werden. Eine verlässliche Vorhersage wann dies passiert ist nahezu unmöglich, da die meisten Batterien über sehr große Strecken die Spannung zu nahezu 100% halten um dann „schlagartig“ abzufallen.
Die Elektronik der Vaisala Datenlogger ist bis ins letzte Detail optimiert, so dass sie mit einem extrem geringen Versorgungsstrom ihren Dienst verrichtet. Hierdurch wird eine Batterielebensdauer von 10 Jahren (!) möglich was einem über viele Jahre absolute Sicherheit gibt. Als positiven Nebeneffekt aus dieser extrem langen Batterieleistung, können Vaisala Batterien in den Loggern fest verlötet werden, wodurch Kontaktprobleme durch Oxidation oder Stoß der Vergangenheit angehören.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen FDA CFR 21 Part 11 und dem VL Datenloggersystem?

Die Vorschriften von CFR 21 Part 11 beziehen sich auf alle elektronischen Aufzeichnungen, die als Teil der GMP-Dokumentation verwendet werden, einschließlich derer, die vom Vaisala Datenerfassungssystem der VL-Serie erstellt werden.
Weitere Informationen finden Sie im Whitepaper zum Vaisala Continuous Monitoring System (FDA 21 CFR part 11).

Auf welche Weise erstellen das kontinuierliche Monitoring System und VL Datenlogger GMP-konforme Datensätze?

Das Datenerfassungssystem der VL-Serie besteht aus einer Reihe von Überwachungsmodulen, die speziell für den Einsatz im Rahmen der GMP-konformen Aufzeichnungspflichten und Dokumentationserstellung eines Unternehmens entwickelt wurden. Das System erstellt gedruckte Datensätze, die nach entsprechender Prüfung und Genehmigung durch die Verantwortlichen in einem GMP-konformen Dokumentations-Paket verwendet werden können. Als Teil dieses Gesamt-Prozesses erstellt die VL-Serie gesicherte und unveränderliche elektronische Aufzeichnungen, die im Einklang mit GMP-Anforderungen für deren Authentizität und Richtigkeit stehen.

Wie lange können Vaisala Datenlogger Daten aufzeichnen?

Die Länge der Aufzeichnungsperiode für Vaisala Datenlogger wird von der Anzahl der Eingangskanäle des Loggers, der Länge des Aufzeichnungsintervalls und der Größe des Speichers (32K oder optional 105K) bestimmt.
Vaisala Datenlogger könnten z. B. bei einem typischen Intervall von 1 Minute für 10 Jahre kontinuierlich Daten aufzeichnen, ohne dass ein Batteriewechsel nötig wäre. Für einen typischen Zwei-Kanal Datenlogger sind das über 10 Millionen ununterbrochene Messwerte.
Einen generellen Überblick finden Sie in den Technischen Daten für spezifische Datenlogger Modelle an denen Sie interessiert sind.

Wie kann ich einen Kommunikationsalarm unterdrücken?

  1. Versichern Sie sich, dass Ihre Datenlogger angeschlossen sind.
  2. Versichern Sie sich, dass Ihr Digi-Server an eine Stromversorgung angeschlossen und das Netzteil eingesteckt ist. Das Licht auf der Vorderseite des Digi-Servers sollte konstant rot leuchten.
  3. Versichern Sie sich, dass der Digi-Server an das Netzwerk angeschlossen ist und eine Verbindung besteht. Versuchen Sie, den Digi-Server zu pingen, indem Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung eingeben: ping .
  4. Wenn die Verbindung zwischen dem Digi-Server und dem Netzwerk besteht, überprüfen Sie bitte, ob das von Vaisala gelieferte Kabel für die Verbindung zwischen Datenlogger und Server ordnungsgemäß funktioniert. Wenn das Kabel ordnungsgemäß funktioniert, sollte das Licht gelegentlich aufflackern, aber sonst aus sein. Wenn das Licht durchgehend rot leuchtet, liegt das Problem am Kabel oder am Logger. Siehe Schritt 6.
  5. Wenn das Licht richtig funktioniert, Sie aber immer noch einen Kommunikations-Alarm erhalten, starten Sie bitte den Geräte-Manager auf dem PC auf dem viewLinc installiert ist und stellen Sie sicher, dass der Digi-Server noch installiert ist. Unter der Kategorie "Anschlüsse" im Geräte-Manager sollten Sie einen Eintrag für "Digi SP One" sehen. Sollten Sie diesen Eintrag nicht sehen, installieren Sie den Digi-Server neu, indem Sie die Schritte 2 B und C aus dem Quick-Start Guide für viewLinc mit Digi-Servern ausführen.
  6. Wenn das Licht nicht ordnungsgemäß funktioniert, öffnen Sie eine grafische Anwendung (vLog oder Spectrum) und festzustellen, ob der Logger mit der Grafik-Anwendung kommunizieren kann. Wenn es ein Kommunikationsproblem zwischen dem Logger und der Grafikanwendung gibt, funktioniert mit großer Wahrscheinlichkeit der Logger oder das Logger-Kabel nicht ordnungsgemäß. Versuchen Sie, einen neuen Logger - oder einen Logger, von dem Sie sicher sind dass er ordnungsgemäß funktioniert - zu verbinden und mit ihm über vLog oder Spectrum zu kommunizieren.

Welche COM-Schnittstellen belegt mein Digi-Server?

Es gibt zwei einfache Möglichkeiten, wie Sie überprüfen können, welche COM-Schnittstellen welchem Digi-Server zugeordnet sind. Für beide benötigen Sie Zugriff auf den Geräte-Manager in Windows.

Öffnen Sie den Geräte-Manager (ab Start, wählen Sie Einstellungen, Systemsteuerung, Verwaltung, Computerverwaltung. Sie finden den Geräte--Manager auf der linken Seite).

Sobald der Geräte-Manager geöffnet ist, wählen Sie "Anschlüsse (COM & LPT)" per Doppelklick, um zu sehen, welche Geräte an welche COM-Schnittstellen angeschlossen sind. (Die Digi-Server heißen "Digi xxxxx", wobei x das Modell des Digi-Servers ist).

Um weitere Einzelheiten zu erhalten ist es notwendig, zunächst im Geräte-Manager den Eintrag "Mehrfachanschlussadapter (seriell)" per Doppelklick zu öffnen und dann mit der rechten Maustaste auf das in Frage kommende Gerät zu klicken. Wählen Sie "Eigenschaften", wählen Sie die Registerkarte "Advanced" und dort die Schaltfläche "Properties". Auf der linken Seite finden Sie die Liste der COM-Schnittstellen für dieses Gerät.

Was ist, wenn ich nicht mit den Loggern kommunizieren kann, die mit meinem Digi-Server verbunden sind?

Wenn Sie nicht über die Vaisala Software mit einem Logger kommunizieren können, der an einem Digi-Server angeschlossen ist, kann es sein, dass dieser nicht richtig konfiguriert ist.

Bitte führen Sie folgende Überprüfung durch und prüfen Sie nach jedem Korrekturschritt, ob eine Kommunikation stattfindet:

  • Der Digi-Server ist an Ihr Netzwerk angeschlossen und eingeschaltet;
  • Ein Logger ist mit dem Digi-Server verbunden;
  • Der RealPort Treiber ist installiert. In der Kategorie "Mehrfachanschlussadapter (seriell)" des Geräte-Managers muss ein Eintrag mit der IP-Adresse Ihres Digi-Servers vorhanden sein. In der Kategorie "Anschlüsse (COM & LPT)" des Geräte-Managers muss ein Eintrag für mindestens einen Digi RealPort vorhanden sein. Wenn der Treiber nicht installiert wurde, führen Sie Schritt 5 auf der Digi Setup-Seite aus (siehe Anleitung für viewLinc)

Stellen Sie sicher, dass die Vaisala Software für Kommunikation mit der richtigen COM-Schnittstelle konfiguriert ist (siehe "Anschlüsse (COM & LPT)" im Geräte-Manager). In Spectrum oder vLog klicken SIe "Optionen" und wählen Sie die richtige COM-Schnittstelle aus der Liste aus.

Wenn immer noch keine Kommunikation erfolgt, konfigurieren Sie den Digi-Server anhand der folgenden Anweisungen neu :

  1. Geben Sie die IP-Adresse des Servers in einem Web-Browser ein
  2. Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort auf dem Login-Bildschirm ein (die Standardeinstellung ist "root" und "dbps").
  3. Sobald Sie sich angemeldet haben, klicken Sie auf den Link "Setup-Assistent".
  4. Klicken Sie auf den Link "RealPort"
  5. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, so dass RealPort, aber NICHT Altpin freigegeben wird.
  6. Klicken Sie auf den Link "Admin"
  7. Klicken Sie auf den Link "Reboot" und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten um den Server neu zu starten.

Wenn Sie immer noch nicht mit dem Logger kommunizieren, kann das Problem an der Installation des RealPort Treibers liegen. Während der Installation gibt es einen Schritt, bei dem Sie aufgefordert werden, die Anzahl der seriellen Schnittstellen einzugeben. Dies bezieht sich auf die Anzahl der tatsächlich am Digi-Server vorhandenen Schnittstellen, nicht auf die COM-Schnittstellen Nummer, die Sie dem Server zuweisen wollen (so würden Sie z.B. für einen Digi One RealPort "1" eingeben, für einen Digi PortServer TS4 "4"). Wenn hier eine falsche Nummer eingegeben wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie nicht in der Lage sind, mit einem Logger am Server zu kommunizieren.

Um dieses Problem zu beheben, de-installieren Sie den Treiber indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Eintrag für "Mehrfachanschlussadapter (seriell)" des Geräte-Managers klicken und "Deinstallieren" wählen. Sobald die De-installation abgeschlossen ist, installieren Sie den Treiber erneut und achten Sie darauf, dass Sie die richtige Anzahl von Schnittstellen angeben.

Was passiert, wenn der Digi Setup-Assistent meine Einstellungen nicht im Digi-Server abspeichern kann?

Wenn Sie während der Ausführung des Digi-Setup-Assistenten eine Meldung erhalten, dass die Einstellungen nicht im Digi-Server gespeichert werden können, obwohl das Gerät bei dem Schritt "Discovery" erkannt wurde (und auch auf einen "ping" reagiert), dann kann das an inkorrekten Proxy-Einstellungen Ihrer Internetverbindung liegen. Dies könnte auch verhindern, dass Sie sich im Web-Interface anmelden können.

Das lässt sich folgendermaßen überprüfen:

  1. Wählen Sie "Extras" - "Internetoptionen" in Ihrem Internet Explorer.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte "Verbindungen"
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche "LAN-Einstellungen"
  4. Überprüfen Sie, ob das Kontrollkästchen "Proxyserver" aktiviert ist.

Wenn Sie einen Proxyserver verwenden, müssen Sie Ausnahmen für die IP Adressen hinzufügen, die vom Digi-Server verwendet werden. Dazu gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. In dem soeben geöffneten Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche "Erweitert" im Bereich für den Proxyserver.
  2. Geben Sie die IP-Adressen der Digi-Server im Feld "Ausnahmen" ein.
  3. Klicken Sie solange auf OK, bis Sie wieder zurück in Ihrem Browser sind.

Versuchen Sie nun erneut das Digi Web-Konfigurationsprogramm durch Eingabe der IP-Adresse in einem Browser aufzurufen. Wenn Sie jetzt in der Lage sind sich anzumelden (Standard Benutzername / Passwort ist "root" / "dpbs"), können Sie die Konfiguration über diese Schnittstelle wie unten folgt ausgeführt werden:

  1. Klicken Sie auf den Link "Setup-Assistenten"
  2. Klicken Sie auf den Link "RealPort"
  3. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, so dass RealPort, aber NICHT Altpin freigegeben werden.
  4. Klicken Sie auf den Link "Admin"
  5. Klicken Sie auf den Link "Reboot" und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten um den Server neu zu starten.

Der Digi-Server ist nun konfiguriert. Der Treiber für den "RealPort" wurde noch nicht installiert, vergessen Sie also bitte nicht, diesen Schritt auch noch durchzuführen. Um die RealPort Treiber zu installieren, führen Sie Schritt 5 auf der Digi Setup-Seite aus (siehe Vaisala CMS-Installations Kurzanleitung). Wiederholen Sie diese Schritte für jeden Digi-Server.

Was, wenn der Digi Setup-Assistent meinen Digi-Server nicht erkennt?

Die Windows XP Firewall blockiert oft unerlaubte IP-Adressen. Wenn der Setup-Assistent bei der Installation einen Digi-Server nicht erkennt, obwohl dieser korrekt mit dem Netzwerk verbunden ist, kann es möglich sein, dass die Firewall des lokalen Computers den Zugang zu dieser IP-Adresse sperrt. Um dies zu testen, de-aktivieren sie Ihre Firewall wie folgt:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Netzwerk" und wählen Sie "Eigenschaften"
  2. Rechtsklick auf "LAN-Verbindung" und wählen Sie "Eigenschaften"
  3. In der Registerkarte "Erweitert", klicken Sie auf die Schaltfläche "Windows-Firewall"
  4. De-aktivieren Sie die Firewall und klicken Sie auf OK

Sobald die Firewall deaktiviert wurde, versuchen Sie den Setup-Assistenten erneut ausführen. Wenn Ihr Server nun erkannt wird, war die Windows-Firewall das Problem. Führen Sie den Assistenten komplett aus, um die Installation Ihres Servers vorzunehmen. Die Firewall kann wieder aktiviert werden, wenn die Installation des Digi-Servers erfolgreich abgeschlossen ist.

Änderungen von Grenzwerten und Logger Beschreibungen werden nicht angezeigt - warum?

Kanalinformationen werden zu den in viewLinc eingestellten Zeiten aktualisiert. Informieren Sie sich über die in viewLinc eingestellten Aktualisierungszeiten und warten Sie diese Zeit ab.

Was mache ich, wenn ich Probleme habe, Vaisala Datenlogger Dateien zu einem Speicherort im Netzwerk zu übertragen?

Sie müssen sicherstellen, dass das Benutzerkonto, auf dem viewLinc ausgeführt wird, die Zugriffsberechtigung "Ändern" für den Ordner hat, in den Sie Dateien übertragen wollen. Das Benutzerkonto, auf dem viewLinc ausgeführt wird, wurde während der Installation festgelegt. Sie finden weitere Informationen zur Installation von viewLinc im Administrator-Handbuch oder der Online-Hilfe.

Wie stellt die viewLinc Software fest, welche Digi-Server (mit angeschlossenen Datenloggern) ihr zugeordnet sind?

Sie tut es nicht. Digi-Server werden nicht 'zugewiesen', stattdessen überprüft viewLinc das Netzwerk auf Logger die an COM-Schnittstellen angeschlossen sind. Wie bereits erwähnt, kommuniziert viewLinc über COM-Schnittstellen. Installieren eines Digi-Servers mit Hilfe der Kurzanleitung erstellt virtuelle COM-Schnittstellen, die von viewLinc überwacht werden.

Um zu sehen, welche COM-Schnittstellen welchen Digi-Servern zugeordnet sind, verwenden Sie bitte den Geräte-Manager:

Öffnen Sie den Geräte-Manager (ab Start, wählen Sie Einstellungen, Systemsteuerung, Verwaltung, Computerverwaltung. Sie finden den Geräte--Manager auf der linken Seite).

Sobald der Geräte-Manager geöffnet ist, wählen Sie "Anschlüsse (COM & LPT)" per Doppelklick, um zu sehen, welche Geräte an welche COM-Schnittstellen angeschlossen sind. (Die Digi-Server heißen "Digi xxxxx", wobei x das Modell des Digi-Servers ist).

Um weitere Einzelheiten zu erhalten, öffnen Sie den Eintrag "Mehrfachanschlussadapter (seriell)" im Geräte-Manager per Doppelklick und klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das in Frage kommende Gerät. Wählen Sie "Eigenschaften", wählen Sie die Registerkarte "Advanced" und dort die Schaltfläche "Properties". Auf der linken Seite finden Sie die Liste der COM-Schnittstellen für dieses Gerät.

Um zu sehen, welche Logger von viewLinc gesteuert werden, öffnen Sie die Registerkarte "System".

Wie kann man einem Vaisala Datenlogger eine IP Adresse zuordnen?

Gar nicht! Stattdessen weisen Sie den Digi-Servern IP-Adressen zu. Da viewLinc ausschließlich mit mit COM-Schnittstellen kommuniziert, erfordert das Einbringen von Datenloggern ins Netzwerk über Ethernet / IP-Adressen die Verwendung eines Digi-Netzwerkservers.

Digi-Server erstellen virtuelle COM-Schnittstellen, über die viewLinc mit den Datenlogger via Ethernet kommuniziert. Digi-Server müssen mit statischen IP-Adressen ausgestattet werden, die Sie vor der Installation des Digi-Servers und der viewLinc Software von Ihrer IT-Abteilung anfragen müssen.. IP-Adressen werden den Digi-Servern während der Treiberinstallation zugeordnet.

Weitere Installationsanweisungen finden Sie in der Vaisala viewLinc Kurzanleitung für Digi-Server. Mehr Informationen über Digi-Server finden Sie auf www.digi.com.

Wie ändere ich den Standort meines Digi-Servers (im gleichen Subnet)

Wenn Sie wie erforderlich eine statische IP-Adresse für Ihren Digi-Server eingerichtet haben, und Ihren Digi-Server von einem Installationsort zu einem anderen im gleichen Subnetz bringen wollen, verfahren sie bitte wie folgt:

  1. Beenden Sie alle Vaisala Software, falls gewünscht. (Wenn Sie das nicht tun, treten unter Umständen Kommunikations-Alarme auf).
    HINWEIS: Sie müssen dazu die Digi Software in der viewLinc Installation NICHT de-installieren. Im Gegenteil, Sie könnten dadurch Probleme hervorrufen, sobald Sie den Digi-Server wieder mit dem Netzwerk verbinden.
  2. Bringen Sie den Digi-Server zu seinem neuen Standort.
  3. Verbinden Sie den Digi-Server wieder mit dem Netzwerk.
  4. Starten Sie die Veriteq. viewLinc wird nun die Verbindung mit allen Digi-Servern wiederherstellen und kann dann erneut auf die Datenlogger zugreifen.

Welche Art von Feuchte-Sensor wird in den Loggern der Vaisala 2000-Serie verwendet?

Die Logger der Serie 2000 verwenden einen feuchteabhängigen Dünnfilm-Kondensator. Der Sensor basiert auf einem duroplastischen, kapazitiven Polymer und verwendet eine Drei-Schicht-Konstruktion, bei denen parallele Platten mit porösen Platinelektroden auf einem Siliziumsubstrat angebracht sind. Die Elektroden sind mit einem dielektrischen Polymer beschichtet, das Wasserdampf aus der Umgebung je nach Feuchtigkeit absorbiert oder desorbiert. Die daraus resultierende Änderung in der dielektrischen Konstante bewirkt eine Änderung von Kapazität und Impedanz, die der Veränderung der relativen Feuchtigkeit entspricht.

Im Betrieb besteht ein Equilibrium zwischen Wasserdampf in der aktiven dielektrische Schicht des Kondensators und der Umgebung. Die porösen Platinschicht schirmt die dielektrischen Eigenschaften von externen Einflüssen ab, während die zusätzliche Polymerschicht als mechanischer Schutz für die Platin-Schicht dient und Verunreinigungen wie Staub, Schmutz und Öle fernhält. Selbst größere Verunreinigungen durch Schmutz und Staub auf dem Sensor haben wenig Einfluss auf den Betrieb des Sensors, verlangsamen allerdings die Reaktionszeit.

Wir haben bereits ein automatisiertes Feuchte- und Temperatur-Kontrollsystem für unseren Prozess, der auch Daten aufzeichnen kann. Warum also sollte ich in ein zusätzliches Datenlogger-System investieren?

Richtige Validierung eines Prozesses erfordert objektive Beweise; gängige Industriepraxis erbringt diesen Nachweis durch Redundanz. Wenn also ein Automatisierungssystem die Steuerung eines Prozesses vornimmt und ein Logger diesen Prozess überwacht, müssen beide Sensorsysteme verwenden, die jeweils voneinander unabhängig sind. Wenn zum Beispiel ein System die Steuerung der Feuchtigkeit in einem Raum durchführt, sollte ein vollkommen unabhängiges System die Aufnahme vornehmen.

Steuerungs- und Aufzeichnungs-Systeme, die ohne Redundanz betrieben werden, können augenscheinlich zufriedenstellend arbeiten, aber in der Tat weit außerhalb der Spezifikationen operieren. Redundanz ermöglicht eine objektive Gegenprüfung des System-Betriebsverhaltens und macht es dadurch offensichtlich, wenn entweder Steuerung oder Logger außerhalb ihrer Kalibrierung arbeiten.

Bieten Sie irgendeine Unterstützung zur Validierung dieses Datenlogger-Systems für unseren Betrieb?

Ja! Ein Handbuch mit Validier-Protokollen inklusive CD ist für die Vaisala VL-Serie zu Validierung / Mapping und Datenlogger-Systemen erhältlich. Diese zeitsparende Set wurde erstellt, damit Sie schnell die effektive Funktionsfähigkeit Ihres Systems nachweisen können und gibt Hilfestellung zur Validierung der Software für den Einsatz in Ihrem Betrieb. Das Set beinhaltet alle Vorlagen für Installationsqualifizierung (IQ) und Funktionsqualifizierung (OQ) die Sie benötigen, um aufzuzeigen, dass das System ordnungsgemäß funktioniert. Dieser Validierungsprozess verleiht Ihnen die Gewissheit, dass das System ein hohes Maß an Integrität besitzt und die Daten korrekt und zuverlässig sind.

Gesicherte Datenlogger-Dateien: Was ist das und warum sind sie wichtig?

Gesicherte Datenlogger-Dateien sind manipulationssichere Dateien, die mit Hilfe der vLog Software von den Daten eines validierbaren Loggers der VL-Serie erstellt wurden. vLog Software kann anhand einer eingebetteten authentischen Signatur erkennen, ob eine Datenlogger-Datei nachträglich modifiziert wurde. Wurde die Datei geändert oder manipuliert, wird sie von der Software als unbrauchbar eingestuft.

Gesicherte Dateien sind wichtig, wenn die Daten, die Sie aufnehmen, sehr wichtig sind oder hohe Haftung damit verbunden ist. So kann zum Beispiel ein pharmazeutisches Unternehmen eine erhebliche Menge Geld verlieren, wenn die Lagerbedingungen, die für ein bestimmtes Medikament erfasst wurden, nicht innerhalb der Spezifikationen liegen. Da immer eine Möglichkeit besteht, dass ein skrupelloser Betreiber versucht, die Datensätze zu verändern, um seinem Unternehmen Geld zu sparen, können bei einer gesicherte Datei allen Beteiligten -einschließlich der Aufsichtsbehörden- darauf vertrauen, dass der Datensatz authentisch ist und die tatsächlichen Gegebenheiten widerspiegelt.

Was versteht man unter den Begriffen "Validierung" und "validierbar"?

Validierung ist der Prozess bei dem man beweist, dass Geräte oder Prozesse tatsächlich tut was sie tun sollen. Es ist eine sehr wichtige Methode in der pharmazeutischen Industrie, deren Regulierung ständig zunimmt. Die Definition durch die FDA besagt, dass durch dokumentierte Belege mit einem hohes Maß an Sicherheit nachweisbar ist, dass ein bestimmter Prozess beständig ein Produkt erzeugt, das den vorher festgelegten Spezifikationen und Qualitätsmerkmalen entspricht.

Der Begriff "validierbar" bedeutet, das eine Validierung durchgeführt werden kann. Drei Punkte sind wichtig, bevor Geräte als validierbar eingestuft werden können:

  • Es ist der Nachweis einer dokumentierten Leistungsprüfung zu erbringen. Um dieser Anforderung nach dokumentierten Beweisen gerecht zu werden, wird zum Beispiel mit jedem Datenlogger der Vaisala VL-Serie ein NIST-konformes Kalibrier-Zertifikat zur Verfügung gestellt.
  • Die Geräte müssen den spezifischen Anforderungen der Anwendung genügen. Jede Anwendung kann besondere Genauigkeit, Reichweite, Stabilität oder andere Anforderungen an das Produkt stellen, die erfüllt werden müssen.
  • Das Gerät muss in der Lage sein, seinen validierten Zustand während des gesamten Prozesses aufrecht zu erhalten. Das Produkt oder dessen Ergebnis darf nicht manipulierbar, veränderbar oder fälschbar sein.

Warum sind Vaisala Datenlogger so klein, und auf was müssen wir dadurch verzichten?

Der auffälligste Vorteil einer kompakten Baugröße ist die Verwendbarkeit. Kleinere Geräte sind leichter zu transportieren, leichter zu versenden, einfacher zu positionieren und zu bedienen und fügen sich weitaus besser in den zu überwachenden Prozess ein. Unsere Kunden betätigen uns ständig, dass unsere kompakten Geräte einfach deshalb viel öfter als existierende, sperrigere Alternativen eingesetzt werden.

In den meisten Fällen müssen Sie trotz kleiner Abmessungen auf nichts verzichten. Nach unseren Erfahrungen kaufen die meisten unserer Kunden Datenaufzeichnungsgeräte, um lediglich eine einzige Art von Messgröße aufzuzeichnen. Daraufhin wurden Vaisala Datenlogger für spezifische Sensoren und Eingangssignale so optimiert, dass ein kompakteres und effizienteres Design möglich wurde, ohne Abstriche bei Präzision und Leistung machen zu müssen.

Im Gegensatz dazu haben größere Instrumenten in der Regel zahlreiches nie benutztes Drum und Dran, das ein breites Spektrum an möglichen Funktionen und Nutzungen abdecken soll. Dies führt oft zu übertriebener Ausstattung, mit der auch größere Geräte, zusätzliche Kosten und kürzere Batterielebensdauer verursacht werden. Größere Instrumente bieten zum Beispiel oft mehr Eingangskanäle, während Vaisala Logger ein modulares Konzept verfolgen. In der Regel werden Messwerte auch gleich an Bord verarbeitet, um Echtzeit-Messwerte anzuzeigen, während Vaisala Logger diesen Prozess an einen angeschlossenen PC mit mehr Effizienz abgeben.

Soll ich den Logger ausschalten um Batterie zu sparen? Was passiert wenn die Batterie leer ist?

Vaisala Datenlogger haben eine Batterielaufzeit von 10 Jahren Dauerbetrieb bei einer Minute Intervall. Um die Batterielebensdauer zu maximieren können Sie das Aufnahme-Intervall bei Nichtgebrauch des Loggers vergrößern, z. B. auf einmal pro Stunde.

Sie können die Batterielebensdauer auch dadurch verlängern, dass Sie es vermeiden, den Logger dauerhaft in extremen Betriebstemperaturen zu betreiben oder Daten in regelmäßigen Abständen auf Ihren PC herunterzuladen.

Wenn die Batterie leer ist, nehmen Sie zur Durchführung eines Batteriewechsels mit Vaisala Kontakt auf. Für kritische Anwendungen empfehlen wir, die Batterie etwa 8 Jahre nach dem Kauf zu ersetzen.

Warum brauche ich eine Batterie, die 10 Jahre hält? Reicht da nicht ein Jahr?

Einer der Hauptgründe für eine Batterie mit 10 Jahren Lebensdauer ist die Zuverlässigkeit. Lange Batterielebensdauer eliminiert praktisch die Möglichkeit von Datenverlust durch leere Batterien. In den meisten Anwendungen werden Sie Ihre Datenlogger viel früher zur Kalibrierung senden, als die Batterie leer ist; wir überprüfen grundsätzlich die Batterien bei der Kalibrierung des Loggers.

Die lange Lebensdauer eliminiert auch die Notwendigkeit für Ersatzbatterien; dadurch kann die Batterie verlötet werden, um so maximale Zuverlässigkeit der Batterie-Anschlüsse zu erreichen. Diese Überlegungen sind besonders in Anwendungen wichtig, bei denen die Daten von entscheidender Bedeutung für die Konformität und Wirksamkeit des Produkts sind.

Während herkömmliche Datenlogger oder Rekorder zwar eine einjährige Batterielaufzeit angeben, kann dies geringere Lebensdauer problematisch sein, da die tatsächliche Lebensdauer der Batterie unter Umständen lediglich sechs Monate (oder weniger) beträgt, wenn sie das Werk verlässt. Diese Unsicherheit kann dazu führen, dass Benutzer häufige Batteriewechsel durchführen, um die Möglichkeit von Datenverlust einzugrenzen - eine zeitaufwändige Vorgehensweise, vor allem beim Umgang mit einer großen Anzahl von Geräten.

Häufige Batteriewechsel machen eine vom Benutzer austauschbare Batterie erforderlich, was zu weiteren Problemen führen kann. Vom Benutzer austauschbare Batterien sind anfällig gegen Stöße und Vibrationen, die zum Aussetzen der Batterie führen können. Kontakte von Batteriehaltern oxidieren häufig, insbesondere unter wechselnden Feuchtigkeits- und Temperaturbedingungen, was zu isolierenden Ablagerungen führt, die zu zeitweiligem oder permanenten Spannungseinbruch führen.

Wie erreichen Vaisala Datenlogger eine Batterielebensdauer von 10 Jahren?

Vaisala Datenlogger wurden von Anfang an für eine außergewöhnlich lange Batterielebensdauer optimiert. Dies wird durch eine Low-Power Design-Architektur, hohe Effizienz der internen Routinen und Verwendung einer langlebigen Lithium-Batterie erreicht.

Einer der größten Stromverbraucher in einem Messgerät ist z.B der Sensor-Schaltkreis. In einem typischen Temperaturschreiber ist dieser Schaltkreis kontinuierlich aktiviert, was zu einer schnellen Entladung der Batterie führt. Vaisala Datenlogger aktivieren diesen Schaltkreis nur so lange, wie es nötig ist, einen Messwert aufzuzeichnen, in der Regel nur für den Bruchteil einer Sekunde. Nach jeder Messung wird der Schaltkreis in einen niedrigen Energiezustand versetzt ("Sleep-Modus"), um den Energieverbrauch bis zur nächsten Messung möglichst gering zu halten.

Ein weiteres Beispiel für einen Energie-effizienten Betrieb zeigt sich bei der Berechnung von akkuraten Messwerten. Viele der Sensortechnologien, die in Vaisala Datenloggern eingesetzt werden (zum Beispiel Thermistoren und Thermoelemente), nutzen komplexe und damit prozessorintensive Berechnungen, um genaue Ergebnisse zu erzielen. Das Vaisala System wurde so konzipiert, dass dieser rechenintensive Prozess dem PC überlassen wird, was für maximale Effizienz und Genauigkeit sorgt.

Was bedeutet "Auflösung" für einen Datenlogger?

Auflösung ist die kleinste Differenz zweier Messwerte, die ein Messgerät eindeutig unterscheiden kann. Sie wird manchmal auch als "Sensitivität" oder als "Präzision" bezeichnet und wird durch die Anzahl der Bits bestimmt mit denen ein Instrument das zu messende Signal quantisiert. Je höher die Auflösung eines Instruments, desto kleiner sind die Änderungen im Eingangssignal, die gemessen werden können (oder aufgelöst). So kann zum Beispiel ein 8-Bit Gerät einen von 256 (2 hoch 8) verschiedenen Skalenwerten bestimmen, ein 10-Bit-Gerät einen von 1024 (2 hoch 10) Skalenwerten und einem 12-Bit Gerät einen von 4096 (2 hoch 12) Skalenwerten. Aus diesen Informationen ist ersichtlich, dass ein 12-Bit Logger eine Auflösung hat, die sechzehn Mal besser ist als die eines 8-Bit-Loggers.

Um dies noch besser verständlich zu machen erklären wir Auflösung und wie diese die Messgenauigkeit beeinflusst am Beispiel eines Maßbands.

Sie haben ein 5m langes Maßband. Wenn das Band unter Verwendung einer 8-Bit-Auflösung beschriftet wäre, würde jede Markierung auf dem Band etwa zwei Zentimeter auseinander liegen - ohne jegliche Zwischenmarkierungen. Ein solches Maßband könnte man höchstens zum Bau eines Baumhauses oder zum Abstecken eines Grundstücks verwenden, aber kaum zu mehr.

Wenn das Band unter Verwendung einer 10-Bit Auflösung gekennzeichnet wäre, hätte es alle 5 Millimeter eine Markierung, schon eine deutliche Verbesserung. Vielleicht könnten wir es dann für den Blumenkasten oder die Kompostbox hinter dem Haus verwenden.

Mit einer 12-Bit Auflösung hätte das Maßband schon fast eine Markierung pro Millimeter und wäre damit gut genug fürs neue Haus.

Was passiert mit den Daten während der Logger ausgelesen wird? Hört die Datenaufzeichnung auf oder geht sie weiter? Werden die Daten gelöscht?

Der Logger nimmt während des kompletten Auslesevorgangs weiter Daten auf. Wenn ein Logger ausgelesen wird, kopiert die Software die Daten aus dem Speicher des Loggers und erstellt davon eine Datei auf dem Computer. An den Konfigurations- und Betriebsdaten des Loggers werden keine Änderungen vorgenommen, und Daten werden erst dann aus dem Speicher gelöscht, wenn Sie dies über die Software veranlassen.

Kann ich ein Datenlogger-System für kurzfristige Validierungs- oder Mappingaufgaben mieten?

Ja! Sie können unsere Gesamtpakete auch testen, und ein Teil der Mietkosten wird Ihnen auf den Kaufpreis angerechnet, wenn Sie der Meinung sind, dass unser Vaisala System auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

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